NEU: Ein Laufbericht von Tina Giesen aus Meppen (DE): "Kraukau-Ein Kulturmarathon". In de komende maanden berichten van Lies Dijck, Emmer-Compascuum (NL) en ........

zaterdag 16 juni 2018

Uitslag Pipegaelloop Hoornsterzwaag 16 juni 2018


Vandaag liep ik in Hoornsterzwaag (bij Jubbega) tijdens de Pipegaelloop de 5 km in een officieuze tijd van 29:53. De mooie ronde was grotendeels onverhard. In 2016 nam ik ook deel aan deze loop en was toen 10 seconden langzamer (30:03). De weersomstandigheden waren t.o.v. 2016 vrijwel gelijk.


zaterdag 9 juni 2018

Uit het archief (20): Pipegaelloop Hoornsterzwaag en Leijenloop Opeinde

Op 18 juni 2016 nam ik 's-morgens deel aan de Pipegaelloop in Hoornsterzwaag (5 km), een paar uur later kwam ik in het 25 km verder gelegen Opeinde aan de start (5,2 km).
Volgende week 18 juni 2018 worden deze loopjes weer gehouden. Zie de hardloopkalenders en de desbetreffende websites.

Hieronder uit het archief een kort verslag van 18 juni 2016:

Pipegealloop  Hoornsterzwaag

Twee (hardloop)rondjes in Friesland stonden gisteren op mijn programma. Om 11 uur stond ik aan de start van de Pipegealloop over 5 K in Hoornsterzwaag. Een leuke ronde, grotendeels onverhard. Het luchtvochtigheidsgehalte was niet ideaal, hetgeen een negatieve invloed had op mijn eindtijd: 30:03 min.

Leijenloop Opeinde
Na de finish in Hoornsterzwaag reed ik naar het ruim 25 K verderop gelegen Opeinde, waar ik om kwart over twee aan de start verscheen van de Leijenloop over 5,2 K (weer een incourante afstand helaas). De route viel mij tegen ( de 12 K en de halve marathon zijn waarschijnlijk veel mooier). De finish was voor mij na 32:21, de tussentijd op de 5 K was 30:51 min. Ook in Opeinde was het luchtvochtigheidsgehalte hoog, zodat het wel zweten was......

vrijdag 8 juni 2018

Aankondiging: zondag 10 juni a.s. Running Center City-Hanzeloop in Zutphen

26 mei 2013

Zondag a.s. wordt in Zutphen de jaarlijkse City-Hanzeloop gehouden.
Voor meer info:  klik hier
Vijf jaar geleden nam ik deel aan deze mooie loop door Zutphen.
Harmke maakte 100 foto's. Om ze te bekijken:   klik hier

dinsdag 5 juni 2018

Krakau – Ein Kulturmarathon

von Tina Giesen, Meppen (DE)

Tina Giesen
Einmal im Jahr solltest du einen Ort besuchen, an dem du noch nie warst. Dalai Lama

„Wo könnten wir denn nächstes Jahr laufen?“ haben wir, die Laufgruppe vom SV Langen, uns Mitte
des Jahres 2017 gefragt. Irgendein neues Ziel: „Ein Marathon, den noch keiner gelaufen ist“, „Krakau soll schön sein, da gibt es auch einen Frühjahrsmarathon.“

Nach der ersten Recherche über Stadt, Anreise, Startgebühren steht fest: Das wird es! Und wir werden nicht enttäuscht! 

Krakau gehört, obwohl nicht die Hauptstadt, zu den beliebtesten Zielen Polens und gilt als das „Paris an der Weichsel“. Die geschichtsträchtige und gut erhaltene Stadt, in der Kultur auf Kulinarik, historische Bauwerke auf modernes Design treffen, wird uns in vier Tagen vielfältige Eindrücke verschaffen.

Unsere Reisegruppe auf der Marathonmesse

Unsere Reisegruppe besteht aus fünf Personen: Arjan, Heinz, Helmut, Marlen und mir (Tina).
Am Freitag den 20. April 2018 startet unserer Flieger ab Düsseldorf nach Krakau, wo wir die nächsten vier Nächte im schönen Aparthotel Leone in der Nähe der Altstadt (nur einen Kilometer zum Hauptplatz Rynek Glowny) und dem jüdischem Viertel Kazimierz verbringen. Freitags, am Anreisetag holen wir dann schon mal die Startunterlagen von der Marathonmesse. Der Eindruck hier: klein, aber fein. In der Startgebühr (70 Zloty/18 Euro!) bereits inbegriffen: Eventshirt und Pasta-Party am Vortag des Marathons. Ich kaufe mir noch eine schicke pinke Schirmmütze… gute Investition, wie sich herausstellen wird 😊.

Auschwitz

Unser Kulturmarathon beginnt am Samstag, dem Tag vor dem Marathon. Wir haben uns schon im Vorfeld einen Ausflug zum Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz & Birkenau gebucht, wissentlich, dass es bedrückend und erschreckend werden wird. Hierher sind im 2. Weltkrieg circa 1,5 Mio. Menschen aus weiten Teilen Europas von den Nazis deportiert und getötet worden, davon 90% Juden. Es ist aber auch unser Ansinnen gewesen, diese dunkle Geschichte zu erfahren, wenn uns schon die nahe Gelegenheit geboten wird. Wir  legen jedem ans Herz, sich diesen Schreckensort anzusehen, um die Taten und Opfer unvergessen zu machen. 
Abends suchen wir ein Lokal auf. Pasta-Party? – Nein: Pizza! – im Pizza & Pub Loft, sehr empfehleswert.

Marathon Startbereich
Vor dem start

Sonntag, Marathontag! Frühes Frühstück im Hotel, denn um 9 Uhr ist Start auf dem prächtigen mittelalterlichen Rynek Glowny inmitten der Altstadt. Hier herrscht reges Treiben: LäuferInnen, die sich einlaufen, sich stretchen, ein letztes und allerletztes Mal das WC aufsuchen. Die Organisation ist sehr gut: keine Warteschlagen, kein Gedränge, die Startblöcke sind einfach zu finden; bei über 5000 Teilnehmern keine Selbstverständlichkeit. Jeder von uns hat ein individuelles Ziel (persönliche Bestzeit, eine bestimmte Pace, einfach Laufen). Unser gemeinsames Ziel ist es jedoch den Marathon auf jeden Fall zu genießen! Schließlich gilt der zweitgrößte Marathon Polens als der Sehenswerteste. Ich möchte den Marathon genießen, nehme mir keine bestimmte Pace vor, da ich zwei Wochen zuvor beim Hannover Marathon schon „Tempo“ gemacht habe. Ich fühle mich bei einem Tempo von 5:30 min/km meistens ziemlich wohl und ordne mich irgendwo hinter 3:45 Stunden ein, da ich lange Läufe meist eher defensiv angehe und irgendwann mein Tempo finde.
Startschuss! Über 5000 Läufer bahnen sich den Weg vom Marktplatz in der Altstadt raus ins Umland, vorbei am Stadion, in Vorbezirke, immer wieder entlang der Weichsel. Wir sehen von hier aus auch die Altstadt aus einer anderen Perspektive z.B. die prächtige Wawel-Kathedrale, die als Wahrzeichen Krakaus auf dem Wawel-Hügel seine Besucher und Läufer willkommen heißt. Die Sonne begleitet uns auf der ganzen Strecke mit all ihrer Kraft, was dem ein oder anderen Läufer zu schaffen macht. Gut, dass ich mir diese Mütze gekauft habe 😊. Bei mir läuft es leicht, ich finde mein Wohlfühltempo, das an diesem Tag bei im Durchschnitt bei 5:14 min/km liegt, schneller als erwartet 😊 .
Die Streckenverpflegung unterwegs ist gut aufgeteilt, alle 3-5 km gibt es Wasser oder Iso, zwischendurch Obst. Jedoch wird bei den letzten Läufern das Wasser knapp, was vermutlich dem warmen Wetter geschuldet ist… ärgerlich!

Laufen an der Weichsel
Weichsel en Wawel-Schloss

Das Ziel ist wieder auf dem Hauptplatz. Vorher geht es noch durch die Altstadtgasse, durch die wir auch gestartet sind, gesäumt von jubelnden Menschen. Die Kulisse des Marktes beim Zieleinlauf bei strahlendem Sonnenschein ist großartig. Viele Stände, die auch sonst aufgebaut sind, sind jetzt auch da und bieten ihre Ware feil. Marlen und ich werden dieses Angebot auch noch nutzen… Vorher aber gibt es ein wichtigeres Souvenir: die Medaille im Ziel! 
Ich bin glücklich und stelle erneut fest, dass es einfach schön ist, einen Marathon im Wohlfühltempo, ohne selbstauferlegte Pace zu finishen; einfach „laufen lassen“ 😊 Meine Zielzeit: 3:40:49.
Die Zielverpflegung besteht aus Obst und Wasser, es gibt ein Massageangebot. Wir erfrischen uns kurz dort und kehren dann zum Hotel zurück, da unsere nahe Hoteldusche wartet!

Zieleinlauf Marlen
Nach dem Marathon
Den Rest des Tages verbringen wir mit gemütlichem Schlendern über den Markt und durch die Gassen: Döner, Piwo und Eis verköstigen, Verweilen und dem regen Treiben auf dem Markt folgen. Marlen und ich kaufen uns hübsche(!), polnische Blumen-Haarreifen 😊.

Tina mit hübsche Blumen-Haarreifen

Den Tagesabschluss finden wir in einem kleinen polnischen Lokal, das Slawo, ein Lauffreund, uns zeigt. Es gibt Typisches wie Pierogi und Buchweizengrütze.

Montag, der Tag danach, unser Kulturmarathon geht weiter. Wir haben uns für diesen Tag eine Tour durch die Stadt vorgenommen, um die Altstadt, das jüdische Viertel Kazimierz und das jüdische Ghetto zu erkunden. Gut für unsere (müden?) Beine, dass in Krakau überall Stadtrundfahrten in Golfcaddies angeboten werden. Diese gelangen auch in die engen Gassen von Kazimierz.

Marienkirche

Wawel-Hügel
Auf diese Weise lernen wir die Top-Sehenswürdigkeiten Krakaus kennen, u.a. die Marienkirche und die Tuchhallen, die allgegenwärtig auf dem Rynek Glowny stehen, die Wawel-Kathedrale auf dem Wawel-Hügel, den wir später auch zu Fuß erkunden werden, fahren vorbei an Oskar Schindlers Fabrik, durch das jüdische Ghetto und zuletzt nach Kazimierz mit seinen kleinen Synagogen, das ein beliebtes Viertel bei Studenten ist und viele Restaurants, Cafés und Szene-Treffs in seinen verwinkelten Gassen bietet. Nachdem wir die letzte aktive Synagoge besichtigen dürfen, besuchen wir eines dieser Restaurants auf dem Plac Nowy, dem Hauptplatz des Viertels. Es ist ein israelisches Restaurant, in dem vornehmlich orientalische Spezialitäten angeboten werden. Wir entscheiden uns für eine Auswahl an Mezzes (orientalische Tapas): Hummus, Babaganoush, Falafel, Fladenbrot,…

Kulinarik

Zu Fuß zurück in der Altstadt erklimmen wir den Wawel-Hügel (unter dem ein Drache wohnt) und verweilen dort bis zum Abend. Nach unserem mexikanischen Abendessen (Krakau ist kulinarisch vielfältig, das haben wir ausgenutzt!) und ein bisschen Piwo und Wodka 😊 verschlägt es uns in eine Karaoke-Bar, in der wir unseren letzten Abend gebührend feiern.

Letzter Abend
Rynek Glowny by night

Dienstags (24. April 2018) geht es wieder zurück ins Emsland. 
Unsere Marathonreise nach Krakau ist nicht nur eine Marathonreise gewesen. Wir erinnern uns nicht nur an den sportlichen Moment, sondern auch an die vielfältigen, prächtigen, kulinarischen und  auch ergreifenden Eindrücke der wohl schönsten Stadt Polens.



donderdag 31 mei 2018

Nieuwsbrief Hardloper Gerrit online (34)

Het is donderdagavond en tijd voor mijn 34e nieuwsbrief. Vanavond speelt het Nederlands elftal tegen Slowakije. Helaas kan ik de wedstrijd hier in Obertsdorf niet zien.
Zaterdag vertrekken wij hier, na een tussenstop in Rothenburg ob der Tauber hopen we in de loop van zondagmiddag weer thuis te zijn.

Klaar voor de training
Deze week trainde ik diverse malen, het waren korte trainingen 4 a 5 km, af en toe met interval. De trainingen werden afgesloten met een bezoek aan een bakker om broodjes mee te nemen voor het ontbijt.
Na het ontbijt enkele uren de bergen in om te wandelen! Dat hebben we deze twee weken heel veel gedaan en daarbij zo'n ( naar schatting) 80 tot 100 km gelopen (inclusief morgen).


Na zondag zal ik mij verder concentreren op de 10 km. Een week na terugkomst, 10 juni, hoop ik mijn eerste 10 km van dit jaar te lopen in Deventer. We zullen zien wat dat wordt.......
Ook begin volgende week zal het hardloopbericht van Tina Giesen uit Meppen (DE) worden gepubliceerd.

Voor de laatste keer een groet uit Zuid-Duitsland. Tot het volgende nieuws vanuit Emmen.